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ihrer häßlichen Gestalt wegen, die sowohl in ihren Ange-sichtern als in dem Ebenmaße ihrer Leiber erschien, anfäng-lich für böse Geister und machte deswegen wohl tausendKreuze vor mich hin. Da sie nun hiervon nicht , weichenwollten, so fing ich an, malaiisch mit ihnen zu reden; abersie verstanden mich nicht. Ich redete portugiesisch; aber sieantworteten mir nicht, sondern kollerten mit mir und untersich selbst eine Sprache daher, wie erzürnte kalckuttischeHähne. Indem ich sie nun eben so wenig verstehen konnte,als sic mich, gaben sic mir ungeheure Rippenstöße, zer-zausten mich an meinem langen Barte und Haaren undbanden mir endlich die Hände und Füße zusammen, steckteneine Stange hindurch, welche zwei von ihnen auf die Achselnnahmen, und wandelten also mit mir dem Gestade desMeeres zu. Daselbst hatten sie ein wunderliches Floß ste-hen, das mit einem Segel, sowie auch hinten und vornemit einem Steuerruder versehen war. Auf demselben be-fanden sich noch vier andere Männer, drei Weiber undzwei Kinder, welche Alle um kein Haar schöner waren, alsdie vorigen sechs. Ihre Hände waren von Natur mehraschenfarbig, als schwarz; jedoch hatten sie dieselben mitallerhand anderen Farben dergestalt übermalt, daß ich siemit nichts zu vergleichen weiß, wie närrisch und seltsam sieaussahcn. Sie trugen kein Gewand, sondern nur eineSchnur um den Leib. Auch hatten sie keine Bärte. Ja,sie vermochten alle mit einander nicht so viel Haare aufihren Köpfen, M ich allein an meinem Barte trug! Undim klebrigen sah ich wohl, daß sie von der ehrbaren Scham-haftigkeit weniger wußten, als ein unvernünftiges Vieh.Das Meer wüthcte dazumal grausam, und ich glaube auch^
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