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putzt. Mit solchen Werkzeugen kamen sie wieder zu mir,setzten einen Stuhl in die Mitte des Zimmers, und gabenmit Winken und Deuten zu verstehen, daß ich mich ans demBette begeben, auf den Stuhl setzen und mich von ihnenbarbiere» lassen sollte. Da ich indcß still liegen blieb, sogriff der Vornehmste von ihnen selbst an das Dcckbcttc, umdasselbe anfzuhcbcn und mich mit Gewalt ans den Stuhlzu setzen. Da kann sich wohl Jeder denken, wie mir dieKatze den Nucken hinauf gelaufen ist. Ich hielt aber dieDecke fest und sagte: „Ihr Herren! was wollt Ihr? Washabt Ihr mich zu schecrcn? Ich bin ein armer Pilger, dersonst nichts als seine eigenen Haare hat, um damit seinenKopf vor Regen, Wind und Sonnenschein zu beschirmen.Zudem sehe ich Euch auch für kein Schecrcrgcsindel an.Darum laßt mich ungeschoren!" Darauf antwortete derVornehmste unter den Männern: „Wir sind freilich Erz-schecrcr, aber du kannst uns helfen, und du mußt uns auchzu helfen versprechen, wenn du anders ungeschoren bleibenwillst." Ich entgegnete ihm: „Wenn Eure Hülfe in mei-ner Macht steht, so verspreche ich Alles zu thun, was mirmöglich und zu Eurer Hülfe Vonnöthen sein wird. Ihrwerdet mir deswegen nur sagen, wie ich Euch helfen soll."Hierauf sagte der Alte: „Ich bin des jetzigen SchloßherrnUrahne gewesen, und habe mit meinem Vetter vom Ge-schlecht«: N. um zwei Dörfer N. N., die er rechtmäßig innehatte, einen unrechtmäßigen Hader angefangcn und durchArglist und Spitzfindigkeit die Sache dahin gebracht, daßdiese drei Männer hier zu unseren willkürlichen Richternerwählt wurden, welche ich sowohl durch Verheißungen alsdurch Drohungen dazu bewegte, daß sie mir die bcmeldcten