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„Das Mittel folgender Schrift behütet dich, daß dichkeine Kngel trifft."
,,ä.sa, vitom, talioromatlii, »Im monalem rensli^oremi, nasiorn eno, nalrores, oro, it», »riles, inabe,ina, nie, noi alomailo, sas, »ni, ita, »Im, elimo, »mim,ss», loerv, ralrvl, nie, vst, roseli, clitan, Veloselas, Ils-rmlan, elii, inenisos, »sa, elltita, elüit eve, asa karierj,saesr, elaeliimal, nei elerlsa."
Als ich ihm diesen Zettel zustelltc, gab er demselbenauch Glauben, weil cs so kauderwelsche Worte waren, dieNiemand versteht, wie er vermeinte. Aber gleichwohl wirkteich mich solcher Gestalt von ihm los und - verdiente dieGnade, daß er mir ein paar Thalcr auf den Weg zur Zeh-rung mitgcbcn wollte. Ich hingegen schlug die Annchimwzdieses Geschenkes ab und ließ mich mehr als zehnmal gehen,jedoch endlich nur mit einem Frühstück abfcrtigen. Alsemarschirte ich den Rhein hinunter auf Eglisau zu; nnter-wcgcs aber blieb ich sitzen, wo der Rhein seinen Fall hatund mit großem Sausen und Brausen einen Theil seinesWassers gleichsam in Staub verwandelt.
Damals fing ich an zu bedenken, ob ich der Sache nichtzu viel gcthan, indem ich meinen Gastheirn, der mich gleich-wohl so freundlich bcwirthet, mit Dargebung der Kunst hin-tcr's Licht geführt hätte. „Vielleicht," so dachte ich beimir,.„wird er diese Schrift und diese närrischen Wörterkünftig seinen Kindern oder sonst seinen Freunden, als einegewisse Sache, mitthcilcu, die sich alsdann daranf verlasse»,sich in unnöthige Gefahr begeben und darüber iiüs Grasbeißen werden, che sic dazu zeitig und reif sind. Und werwäre alsdann an ihrem frühen Tode anders schuldig, als