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eitern sind crstlich nach dem Zeugnisse des Minus, im drn-undzwanzigstcn Kapitel des zehnten Buchs, in einem Waltewo sic auf ihrem eigenen Erdreiche in erster Freiheit wchi-itcn und ihr Geschlecht ausbreitctcn, gefunden, als ein mindes Gewächs in menschliche Dienste gezwungen und sämt-lich Hanf genannt worden. Von denselben bin ich zu de»Zeiten des Wcnzeslaus in dem Dorfe Goldschcnr als mSame entsprossen und erzielt, und an diesem Orte, sagtman, wachse der beste Hanfsame in der ganzen Welt. Da-selbst nahm mich mein Erziclcr von den Stängeln iiieiimjEltern und verkaufte mich gegen den Frühling hin einmjKrämer, der mich unter andern fremden Hanfsamen mWjund dann mit uns schacherte. Selbiger Krämer gab mich!folgends einem Bauer in der Nachbarschaft zu kaufen, Msgewann an jedem Sester einen halben Goldguldcn, weil wiisunversehens anfschlugen nnd thcucr wurden. Es war da!erwähnte Krämer der Zweite, der an mir gewann, weil mcieErzieler, der mich anfänglich verkaufte, den ersten Gewi»»,,schon hinweg hatte. Der Bauer aber, der mich von dm,Krämer erhandelt hatte, warf mich in einen wohlgebautnisund fruchtbaren Acker, allwo ich im Gcstanke des Ros-.*Schwein-, Kuh - und andern Mistes vermodern nnd crsicr-tben mußte. Doch brachte ich aus mir selbst einen hohaifstolzen Hanfstängel hervor, in welchen ich mich nach und!nach veränderte, und da sagte ich denn in meiner Jugmdlstracks zu mir selbst: Nun wirst du, gleich deinen Urahne»,,ein fruchtbarer Vermehrer deines Geschlechtes werden nntmehr Körnlein Samen Hervorbringen, als jemals einer vo»ihnen gcthan hat. Aber kaum hatte sich meine Freiheitmit solcher eingebildeten Hoffnung ein wenig gekitzelt, U