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seines vorigen Schreibens erinnern, daneben ihnen auch an-dcuten ließ, daß er ihnen keinen Heller wieder dafür gutmachen, sondern daß er sie noch obendrein, wenn sie wiederin England anlangcn würden, als Verderber der Jugendund als solche, die seinem Sohne zu dieser Verschwendungbchülflich gewesen wären, vor dem Parlamente verklagenwollte. Dem Julus selbst aber schrieb er mit eigener Hand,daß er sich hinfort nicht mehr seinen Sohn nennen, nochjemals wieder vor sein Angesicht kommen sollte.
Ais solche Nachrichten einliefcn, fing des Julus Sacheabermals an, zu hinken. Er hatte zwar noch ein wenig Geld,aber viel zu wenig, um weder seine verschwenderische Prachthinausführen, noch sich auf eine Reise vorbcrciten und ausstaf-fircn zu können, um irgendwo einem Herrn mit. einem PaarPferden im Kriege zu dienen', wozu ihn beides, die Hoffart unddie Verschwendung anhetzte. Und weil ihm nun auch hierzuNiemand etwas versetzen wollte, so flehte er seinen getreuenAvarus an, i-hm von dem, was er gefunden hatte, dieNoth-durft vorzustreckcn. Avarus entgegnete ihm auf seine Bitte:„Euer Gnaden wissen wohl, daß ich ein armer Schüler ge-wesen bin und sonst nichts vermag, als was mir neulichGott bcschccrt hat!" — „Ach! du heuchlerischer Schalk!"dachte ich bei mir, „hätte dir das nun Gott beschwert, wasdu deinem Herrn abgcstohlcn hast? Solltest du ihm inseinen Nöthen nicht mit dem Scinigc» zu Hülfe kommen?und das um so viel eher, dieweil du, so lange er etwashatte, mitgcmacht und daS Scinigc hast verfressen, versau-fe», vcrhurc», verbuken, verspielen und verbanketiren hel-fen? O, du Vogel," dachte ich, „du bist zwar ans Eng-land gekommen, wie ei» Schaf, aber seitdem dich der Geiz
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