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besondere Land-Kutsche, und zwar nur für sich allein »ntfür seinen Diener Avarus. Aber die Hoffart sowohl «Izdie Verschwendung, saimnt dein Geize und allen ihren An-hängern, wollten gleichwohl nicht Zurückbleiben, sondern mjeder Theil setzte sich, wohin er konnte: die Hoffarth ok»an die Decke, die Verschwendung an des Zulus Seite, KnGeiz in des Avarus Herz, und ich hockte und behalf 11Hauf den: Narrcn-Kistlcin, weil die Demuth nicht Vorhand!« jwar, selbigen Platz einzunehinen.
Also hatte ich das Glück, im Schlafe viele schö«>Städte zu beschauen, die unter Tausenden kaum Einr»>jwachend in's Gesicht kommen oder zu sehen werden. DiejReise ging glücklich ab, und wenn schon gefährliche Ungk-!legenheiten sich ereigneten, so überwand doch des IMschwerer Scckel diese alle, denn er ließ sich kein Geld daun»und ließ sich um solches — weil wir durch unterschicdlijiwiderwärtige Garnisonen reisen mußten — aller Orten iMden nothwcndigcn Geleiten und Paßbriefen versehen. Hachtete derjenigen Sachen, welche sonst in diesen Länder»sehcnswürdig sind, nicht sonderlich, sondern betrachtete mir, >wie die beiden Jünglinge nach und nach von den obcn g!-!meldeten Lastern je mehr und mehr eingenommen würde»,zu welchen sich je länger je mehr derselben sammelten. Dsisah ich, wie Zulus auch von dem Vorwitze und der ll«-!keuschbeit — von welcher letzteren man dafür hält, daß sie!eine Sünde sei, mit der die Hoffart gestraft werde — Mgerannt und eingenommen wurde, weswegen wir denn H >an den Oertcrn, wo sich die leichtfertigen Dirnen befände»,längere Zeit still liegen mußten und mehr Geld vcrthate»,,als sonst wohl die Nothdurft erforderte. Andcrcnthcill!