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auch gleich zu dem Avarus selbst, bei dem ste den Neid unt idie Mißgunst fand, welche beiden Kameraden der Geiz ab-!geschickt hatte, um ihm den Weg zu bereiten. Deswegenrichtete ste ihre Rede darnach ein und sagte zu ihm: „Hmdu, Avarus! bist du nicht so wohl ein Mensch, als dmHerr? Bist du nicht so wohl ein Engländer, als Julus?!Was ist denn das, daß man ihn einen gnädigen.Herrn nntidich seinen Knecht nennt? Hat euch denn England M>iBeide, und zwar den Einen wie den Anderen geboren mbauf die Welt gebracht? Woher kommt cs denn, daß nhier in diesem Lande, wo er so wenig Eigenes hat als du,für einen gnädigen Herrn gehalten, du aber als ein Skian jbehandelt werden sollst? Seid ihr nicht Beide, Einer >msder Andere, über's Meer hcrgckommen? Hätte er mßjeben so wohl als du und ihr Beide als Menschen zuzlä:ersaufen müssen, wenn euer Schiff untcrwegcs gescheiteswäre? Oder würde er, weil er ein Edelmann ist, ctmswie ein Delphin unter den Wellen des Ungestümes in eiims'sicheren Hafen entronnen sein? Oder hätte er sich vicllrittjwie ein Adler über die Wolken — in welchen sich der A»-ssang und die grausame Ursache eures Schiftbruches enchl-i!ten hätte — emporschwingen und also dem Untergänge eul-l!gehe» können? Nein, Avarus! Julus ist so wohlMensch als du, und du bist so wohl ein Mensch als altWarum aber wird er dir so weit vorgezogen?" Hie»!fiel Mammon der Hoffart in die Rede und sagte: „Wbist das für ein Handel, einen zum Fliegen anzusporncn,ihm die Federn gewachsen, sind? Gleichsam als wenn »>«1nicht wüßte, daß solches das Geld sei, was Julus ist! Ai-Geld, sein Geld — sage ich — ist es, was er ist, wi