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war und der Prinz jenen Stein wieder zu sich genommenhatte, beschirmten wir einander, als Leute, die einandernimmermehr wieder zu sehen bekommen würden. Er ducktesich und fuhr mit den Seinigen wieder in seinen Abgrundhinunter; ich aber ging mit meinem Steine, den mir derKönig gegeben hatte, so voller Freuden davon, als wennich das goldene Fell aus der Insel Kolchis davon gebrachthätte.
Aber ach! meine Freude, die sich selbst vergeblich aufeine immerwährende Beständigkeit gründete, währte garnicht lange; denn ich war kaum von diesem Wunder-Seehinweg, als ich bereits anfing, in dem ungeheuren Waldemich zu verirren, weil ich nicht Achtung gegeben hatte, vonwannen her mein Knan mich zu dem See gebracht. 2chging ein gutes Stück Weges fort, ehe ich meiner Verirrunggewahr wurde, und machte noch immer fort Kalender, wieich den köstlichen Sauerbrunnen auf meinem Hofe setzen,wohl anlcgen, und mir dabei einen geruhigen Herrenhandelschaffen möchte. Dergestalt kam ich unvermerkt je längerje weiter von dem Orte abwärts, wohin ich am Allermeistenbegehrte; und was das Schlimmste war, ich wurde es nichtehcr inne, bis sich die Sonne neigte, und ich mir in derNacht nicht mehr zu helfen wußte. Da stand ich mitten ineiner Wildniß, wie Matz von Dresden, beides, ohneSpeise und ohne Gewehr, dessen ich gegen die bevorstehendeNacht wohl bedürftig gewesen wäre. Jndcß tröstete michmein vortrefflicher Stein, den ich mit mir aus dem innerstenEingeweide der Erde hcrausgebracht hatte. „Geduld!Geduld!" sagte ich zu mir selber, „dieser wird dich für alleüberstandcne Noth wiederum ergötzen; ein gutes Ding will