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hcit hätte, als ich mir zu Nutze» machte, so wollte ich ihngebeten haben, er möge mir doch dafür lieber die Ursacheerzählen, warum zu Zeiten ein so großes Ungcwittcr ent-stehe, wenn man Steine in selbigen Sec würfe? Dennich erinnerte mich, von dem Pilatussee im Schwcizcrlandceben dergleichen gehört und oon dem Sec bei Camarina inSicilien ein Solches gelesen zu haben, oon welchem dieRedensart entstanden wäre: llaimirinam movere — dasheißt auf deutsch : den Camarinasce in Bewegung zu setzen.— Er antwortete: „Weil Alles, was schwer ist, nicht
eher aufhört, gegen den Mittelpunkt der Erde zu fallen,wenn cs in ein Wasser geworfen wird, cs sei denn, daß eSeinen Boden antrifft, worauf cs unterwegcs liegen bleibt,hingegen diese Seen alle miteinander bis auf den Mittel-punkt ganz bodenlos und offen sind, also daß die Steine,welche hinein geworfen werden, nothwendig und natür-licher Weise in unsere Wohnung fallen und da liegen blei-ben müßten, wenn wir sic nicht wieder zu eben dem Orte,wo sie hergckommen sind, von uns hinaus schafften; sothun wir solches deshalb mit einem Ungestüm, damit derMuthwille derjenigen, welche sie hinein zu werfen Pflegen,abgcschrcckt und im Zaume gehalten werden möge, wasdann eines von den vornehmsten Stücken unseres Geschäftesist, zu dem wir erschaffen sind. Sollten wir aber gestatten,oder gleichsam stillschweigend leiden, daß ohne dergleichenUngcwittcr die Steine cingeschmisseu und wieder ausgeschafftwürden, so käme cs endlich dazu, daß wir nur mit jenenmuthwilligen Leuten zu thun hätten, die uns täglich vonallen Orten der Welt her aus Kurzwelle Steine zusendeten.Und an dieser einzigen Verrichtung, die wir zu thun haben,