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die halbe Erde hindurch just neunhundert deutscher Meilenhätten, möchten sie nun nach Deutschland oder zu den Gegen-füßlern wollen, und solche Reisen müßten sie alle durch der-gleichen Seen nehmen, deren hin und wieder in der Weltso viele wären, als Tage im Jahre, und die mit ihren En-den und Abgründen alle bei ihres Königs Wohnung zu-sammen stießen. Diese große Weite nun durchmaßcn wireher als in einer Stunde, also daß wir mit unserer schnellenReise dem Laufe des Mondes wenig oder gar nichts nach-gaben, und dennoch geschah solches so ganz und gar ohnealle Beschwerung, daß ich nicht allein keine Müdigkeit em-pfand , sondern auch in solchem sanften Absahren mich mitdem oben erwähnten Mummelseecr Prinzen über allerhandDinge unterhalten konnte. Denn da ich seine Freundlichkeitvermerkte, fragte ich ihn, zu welchem Ende sie mich einenso weiten, gefährlichen und allen Menschen ungewöhnlichenWeg mit sich nähmen? Da antwortete er mir gar beschei-den : der Weg sei nicht weit, den man in einer Stunde spa-zieren könnte, und er sei auch nicht gefährlich, dieweil ichihn und seine Gesellschaft mit dem überreichten herrlichenSteine bei mir hätte; daß er mir aber ungewöhnlich vor-komme , das sei gar nicht zu verwundern. Ucbrigcns hätteer mich nicht allein auf seines Königs Befehl, der etwasmit mir zu reden hätte, abgcholt, sondern auf daß ich auchzugleich die seltsamen Wunder der Natur unter der Erdeund in den Wassern beschauen sollte, über die ich mich zwarbereits auf dem Erdboden verwundert, che ich kaum nocheinen Schatten davon gesehen hätte. Darauf bat ich ihnferner: er möge mich doch berichten, zu welchem Ende dergütige Schöpfer so viele wunderliche Seeen erschaffen, sintc-