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auch sogar mit köstlichem Hausrathc, wie es mir nur meineThorhcit cingab. Aber die Pfeife fiel mir bald in denDreck; denn während ich nunmehr vermeinte, mit gutemWinde nach England zu schiffen, kam ich wider alle Zuver-sicht nach Holland, und damals, aber viel zu spät, wurdeich erst gewahr, aus welcher Ursache mich meine Braut soungern hatte nehmen wolle». Was mich aber am aller-meisten schmerzte, war, daß ich mein sportliches Anliegenkeinem Menschen klagen durfte. Ich konnte zwar wohl er-kennen, daß ich nach dem Maße der Billigkeit Schuldenbezahlen mußte; aber solche Erkenntniß machte mich deshalbum nichts geduldiger, noch viel weniger frömmer, sondernweil ich mich betrogen fand, so gedachte ich meine Betrüge-rin wieder zu betrügen, wie ich denn anfing, grasen zu gehen,wo ich nur immer zukommcn konnte. Ucbcrdies stack ichmehr bei guter Gesellschaft im Sauerbrunnen, als zu Hanse.Kurz, ich ließ meine Haushaltung in allen Stücken ein gu-tes Jahr haben. Andcrnthcils war meine Frau Gemahlineben so liederlich. Sie ließ einen Ochsen, den ich in'sHans hatte schlagen lassen, in etliche Körbe eiusalzcn, undals sie mir ans eine Zeit eine Spansau zurichtcn sollte, un-terstand sie sich, solche wie einen Vogel zu rupfen; wie siemir denn auch einen Hasen brühen, Krebse auf dem Rosteund Forellen an einem Spieße braten wollte. An diesenpaar Beispielen kann man unschwer abnehmcn, wie ich imklebrigen mit ihr versorgt gewesen bin. Nicht wenigertrank sie auch das liebe Wcinchcn gern und theiltc anderenguten Leuten ebenfalls mit. Dies Alles sagte mir dennmein künftiges Verderben bald voraus.
Einstmals spazierte ich mit etlichen Stutzern das Thal
Volksroman. V. 4