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ständig; scinc Eltern sind mehr wicdcrjäuferisch als cal-vinisch gewesen! und so weiter." Der Beschwörer befahldem Geiste abermals, still zu schweigen, und sagte zu ihm:„So wird cs dich nur desto mehr verdrießen, wenn Dirdas arme verlorene Schäflcin wieder aus dem Rachen ge-zogen und der Heerde Christi einvcrlcibt wird!" Darauffing der böse Geist so grausam an zu brüllen, daß cs schreck-lich zu hören war. Jedoch schöpfte ich aus diesem greulichenGesänge meinen größten Trost; denn ick dachte: wenn ichkeine Gnade von Gott mehr erlangen könnte, so würde sichder Teufel nicht so übel gchabcn.
Wiewohl ich mich damals auf die Beichte nicht gefaßtgemacht und auch mein Lebiagc nie in de» Sinn genommen,zu beichten, sondern auch jederzeit aus Schaam davor ge-fürchtet hatte, wie der Teufel vor dem heiligen Kreuze, soempfand ich doch in demselben Augenblicke in mir eine solcheReue über meine begangenen Sünden und eine solche Be-gierde , Buße zu thun und mein ärgerliches und recht gott-loses Leben zu bessern, daß ich alsbald einen Beichtvaterbegehrte, und über diese jählinge Bekehrung und Besserungerfreute sich Hcrzbrudcr auf's Höchste, weil er wahrgcnom-men und wohl gewußt hatte, daß ich bisher noch gar keinerReligion bcigcthan gewesen war. Demnach bekannte ichmich nun öffentlich zu der katholischen Kirche, ging zurBeichte und genoß das heilige Abendmahl nach empfan-genem Sündencrlasse, worauf mir cs dann so leicht undwohl um das Herz wurde, daß ich cs gar nicht aussprcchcnkann. Und was das Verwunderlichste bei der Sache war,ist dieses, daß mich der Geist in dem Besessenen fernerhinzufrieden ließ, während er mir doch vor der Beichte und