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meine Augen, die ich mein Lebtage je begangen hatte. Dabeklagte ich erst die verlorene Unschuld, die ich aus demWalde initgcbracht und in der Welt so vielfältig verscherzthatte, und was meinen Jammer noch vermehrte, war dieses,daß Hcrzbrudcr nicht viel mehr mit mir redete und mich nurmit Seufzen anschaute, was mir nicht anders vorkam, alshätte er meine Verdammniß gewußt und dieselbe an mirbejammert.
Das zweite Kapitel.
Simpler thut Buße, klagt und will frömmer werden,Als ihm der Satan anthat viel Beschwerden.
Solcher Gestalt langten wir zu Einsicdcln an und kamenin die Kirche, als ein Priester einem Besessenen den Teufelaustricb. Das war mir nun auch etwas Neues und Selt-sames. Deswegen ließ ich Herzbrudcrn knicen und beten,so lange er wollte, und ging hin, diesem Schauspiele ausBorwitz zuzuschcn. Aber ich hatte mich kaum ein weniggenähert, da schrie der böse Geist aus dem armen Menschen:„Oho, du Kerl! schlägt dich der Hagel auch her? Ich habevermeint, dich bei meiner Heimkunft neben dem Olivicr inunserer höllischen Wohnung anzutrcffen! So sehe ich wohl,du läßt dich hier finden. Du ehebrecherischer und mörde-rischer Hurenjäger! darfst du dir wohl cinbilden, uns zuentrinnen? O, ihr Pfaffen! nehmt ihn nur nicht an! erist ein Gleisner und ärgerer Lugner als ich selbst; er foppt
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