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und sie kommen auch in keine Schlachtordnung, und sic er-nähren sich doch! Was aber der Feldherr, der Landmannund die Armee selbst, bei welcher sich viel solches Gesindelbefindet, für Schaden davon haben, das ist nicht zu beschrei-ben. Der heilloseste Reiterjunge, der nichts thut, alsfouragiren, ist dem Fcldhcrrn nützlicher, als tausend Mcro-debrüder, die ein Handwerk daraus machen, und ohne Rotl-auf der Bärenhaut liegen. Sie werden vom Gcgcnthcilehinweggefangcn und von den Bauern an manchen Ortenauf die Finger geklopft. Dadurch wird die Armee gemin-dert und der Feind gestärkt, und wenn gleich solch ein lie-derlicher Schlingel — ich meine nicht die armen Kranken,sondern die unbcrittencn Reiter, die unachtsamer Weise ihrePferde verderben lassen,, und sich auf Merode begeben, da-mit sie ihre Haut schonen und auf der Bärenhaut ihrerFaulheit pflegen können — durch den Sommer davonkommt, so hat man nichts Anderes von ihm, als daß manihn auf den Winter mit großen Kosten von Neuem aus-« rüsten muß, damit er im künftigen Feldzüge wieder etwaszu verlieren habe. Man sollte sie zusammcnkoppcln wiedie Windhunde, und sie in den Garnisonen kriegen lehren,oder gar auf die Galeeren schmieden, wenn sic nicht auch zuFuße im Felde im Dienste ihres Herrn das Ihrige khunwollten, bis sie gleichwohl wieder Pferde kriegten. Ichschweige hier ganz davon, wie manches Dorf durch sic so-wohl unachtsamer als vorsätzlicher Weise verbrannt wird,wie manchen Kerl sic von ihrer eigenen Armee absetzcn,plündern, heimlich bestehlen, und wohl gar niedermachcn,auch wie mancher Spion sich unter ihnen aufhalten kann,wenn er nämlich nur ein Regiment und eine Kompagnie