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gen öffentlich: „Was, Teufel! haben doch dicSticgclhüpferfür ein Leben?" Springinsfeld antwortete: „Was gehtdas die Sticfclschmicrcr an?" Das ging ihm hin; denner sah so gräßlich drein und machte so grausame und be-drohliche Mienen dazu, daß sich Keiner an ihm reiben durfte.Doch stieß cs ihnen wieder auf, und zwar einem ansehnli-chen Kerl, welcher (in der Meinung, wir lägen in der Gar-nison , weil unsere Kleidungen nicht so wctterfarbig aussa-hcn, wie die derjenigen Musketiere, welche Tag und Nachtim Felde liegen) sagte: „Und wenn sich die Maucrnhockcrauch auf ihrem Miste nicht so breit machen dürften, wo woll-ten sie sich denn sehen lassen? Man weiß ja wohl, daßJeder von ihnen in offenen Fcldschlachten unser Raubsein muß, gleichwie die Taube der eines jeden Stoßfalkcn!"Ich antwortete ihm: „Wir müssen Städte und Festungencinnchmcn und solche werten uns auch zu verwahren anvcr-traut, dahingegen ihr Reiter auch vor dem geringsten Nai-tenncste keinen Hund aus dem Ofen locke» könnt! Warumsollten wir uns den» in dem, was mehr unser als euer ist, nichtdürfe» lustig machen ?" Der Reiter antwortete: „ Wer Meisterim Feldeist, dem folgen die Festungen. Daß wir aber die Fcld-schlachten gewinnen müssen, folget aus dem, daß ich drei solcheKinder, wie du eines bist, mit stimmt ihren Musketen nichtallein nicht fürchten, sondern ein Paar davon auf den Hutstecken und den dritten erst fragen wollte, wo seines Glei-che» noch mehr wären? Und säße ich nur bei dir," sagteer gar höhnisch, „so wollte ich dem Junker Glattmaul zurBestätigung der Wahrheit ein paar Dachteln geben!" Ichcntgegnete ihm: „Ob zwar ich vermeine, ein ebenso gutesPaar Pistolen zu haben als du, wiewohl ich kein Reiter,