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weil seinem Schwerte keine irdische Gewalt zn widerstehenvermag. Den übrigen aber wird er die Wahl geben, imLande zu bleiben oder nicht. Was bleibt und sein Vater-land liebt, die werden leben müssen wie andere gemeineLeute; aber das bürgerliche und Privatleben der Deutschenwird alsdann viel genügsamer und glückseliger sein, als jetztdas Leben und der Stand eines Königs, und die Deutschenwerden alsdann lauter Fabricicr sein, welcher wackere Rö-mer mit dem Könige Pyrrhus sein Königreich nicht theilenwollte, weil er sein Vaterland, neben Ehre und Tugend,so hoch liebte. Das sind denn nun die Anderen. DieDritten aber, die ja Herren bleiben und immerzu herrschenwollen, wird er durch Ungarn und Italien in die Moldau,Wallaches nach Makedonien, Thracien und Griechenland,ja über den Hellcspont nach Asien hinein sübren, ihnenselbige Länder gewinnen, alle KricgSgurgcln aus ganzDeutschland mitgcbcn und sie alldort zu lauter Königenmachen. Alsdann wieder Coustantinopel in einem Tageeinnchmcn und allen Türken, die sich nicht bekehren oderGehorsam leisten werden, die Köpfe vor den Hintern legen.Daselbst wird er das römische Kaiscrthum wieder aufrichtenund sich zurück nach Deutschland begeben und mit seinenParlamentshcrren — welche er, wie ich schon gesagt habe,aus allen deutschen Städten paarweise sammeln und dieVorsteher und Väter seines deutschen Vaterlandes nennenwird —- eine Stadt mitten in Deutschland bauen, welcheviel größer sein wird, als Manoah in Amerika, und gold-reicher, als Jerusalem zu Salomoiüs Zeiten gewesen ist.Die Wälle derselben sollen sich dem tyrolischen Gebirge undihre Wassergräben der Breite des Meeres zwischen Spanien