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nimmst und den andern auf Soldatenmanier mit mir mis-sest!" Unterdessen legte mein Knecht— der sowohl alsSpringinsfeld ein abscheuliches Tcufelskleid mit großenBockshörnern anhatte — uns zwei gleiche Degen vor dieFüße, welche ich mit aus Soest hergcnommcn hatte, undgab dem Jäger von Werte die Wahl, einen davon zu neh-men , welchen er wollte. Darüber erschrak der arme Jägerso sehr, daß cs ihm erging wie mir zu Hanau, da ich denTanz verderbte; denn er hofierte die Hosen so voll, daßschier Niemand bei ihm bleiben konnte. Er und sein Ka-merad zitterten wie die nassen Hunde; sie fielen nieder aufdie Knice und baten flehentlich um Gnade. Aber Sprin-ginsfeld kollerte wie aus einem hohlen Hafen heraus undsagte zum Jäger: „Du mußt einmal raufen, oder ich will dirden Hals brechen!" „Ach, hochgeehrter Herr Teufel!"antwortete er hingegen, „ich bin nicht des Raufens halberhierher gekommen; der Herr Teufel überhebe mich dessen, sowill ich hingegen thun, was du willst!" In solchen verwirrtenReden gab ihm mein Knecht den einen Degen in die Handund mir den andern. Der Jäger zitterte jeboch so sehr,daß er denselben nicht halten konnte. Der Mond schiensehr hell, so daß der Schäfer und sein Gesinde von ihrerHütte aus Alles sehen und hören konnten. Ich rief dem-selben herbei zu kommen, damit ich einen Zeugen bei diesemHandel hätte. Der Schäfer, als er kam, stellte sich, als ober die zwei Männer in den Teufelsklcidern nicht sähe undsagte, was ich mit diesen Kerlen in seiner Schäferei so langezu zanken hätte? Wenn ich etwas mit ihnen vorhättc, sosollte ich cs an einem andern Orte ausmachen; unsere Hän-del gingen ihn nichts an; er gäbe monatlich seine Konter-