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und daher die Hatz desto größer und erschrecklicher, die ichauszustehen hatte. Sie eilten mit mir einem Gebüsche zu,um ihre viehischen Begierden desto besser zu sättigen, wiedenn diese Tcufclskindcr im Brauche haben, wenn ihnen einWeibsbild dergestalt übergeben wird. So folgten ihnenauch sonst noch viel Bursche nach, die dem elenden Spaßeznsahen, und unter welchen mein Hans auch war. Dieserließ mich nicht aus den Augen, und als er sah, daß cs mirgelten sollte, wollte er mich mit Gewalt erretten, und solltecs gleich seinen Kopf kosten. Er bekam Beistände!, weiler sagte, daß ich seine versprochene Braut wäre. Diese tru-gen Mitlcidcn mit mir und mit ihm und begehrten ihm Hülfezu leisten. Solches war aber den Jungen, die besseresRecht zu mir zu haben vermeinten und eine so gute Beutenicht ans den Händen lassen wollten, durchaus ungelegen;deswegen gedachten sic Gewalt mit Gewalt abzutrciben. Dafing man an von beiden Seiten her Stöße anszutheilen;der Zulauf und der Lärmen wurde je länger je größer, alsodaß es schier einem Turniere gleich sah, in welchem Jeder umeiner schönen Damen willen das Beste thut. Ihr schreck-liches Geschrei lockte der Rnmormeistcr herzu, welcher ebenankam, als sie mich hin und her zerrten, mir die Kleidervom Leibe gerissen und gesehen hatten, daß ich kein Weibs-bild war. Seine Gegenwart machte Alles stockstill, weiler viel mehr gefürchtet wurde als der Teufel selbst. Auchverstobcn plötzlich alle diejenigen, welche wider einander Handausgelegt hatten. Er unterrichtete sich kurz von der Sache,und während ich hoffte, er würde mich aus allen meinen Nö-then erretten, nahm er mich dagegen gefangen, weil cs eineungewöhnliche und fast argwöhnische Sache war, daß sich