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bleibcn die biblischen -Helden Josua, David, Joab, dieAssamoner und Andere mehr, von denen die Ersten dasgelobte Land erobert und die Letzten es wieder in Freiheitgesetzt haben? Desgleichen ist auch nicht unberücksichtigt zulassen der starke Herkules, Theseus und Andere, deren Tha-ten sowohl zu erzählen als ihr unsterbliches Lob zu beschrei-ben unmöglich ist. Sollten denn diese in ihren Nachkömm-lingen nicht zu ehren sein?"
„Nun aber will ich Wehr und Waffen fahren lassenund mich zu den Künsten wenden, welche zwar etwas ge-ringer zu sein scheinen als jene, nichts desto weniger aberihre Meister ganz ruhmreich machen. Was für eine Ge-schicklichkeit findet sich nur am Zeures, der durch seinenkunstreiche» Kopf und seine geschickte Hand selbst die Vögelin der Lust betrog; desgleichen am Apelles, der eine Venusso natürlich, so schön, so ausbündig und mit allen charakte-ristischen Zügen so subtil und zart hermaltc, daß sich auchdie Junggesellen in dieselbe verliebten! Plutarchus schreibt,daß Archimcdes ein großes Schiff, das mit Kaufmanns-waaren beladen war, mitten über den Markt zu Syrakusnur mit einer Hand an einem einzigen Seile daher gezogenhabe, gleich als ob er ein Saumthier an einem Zaume ge-führt. Dies hätten zwanzig Ochsen, geschweige zweihun-dert Kälber Leines Gleichen, nicht zu thun vermocht! Solltenun dieser rechtschaffene Meister nicht mit einem besonderenEhrentitel, seiner Kunst gemäß, zu begaben sein? Und werwollte nicht vor anderen Menschen denjenigen preisen, derdem persischen Könige Sapor ein gläsernes Werk machte,welches so groß und weit war, daß er mitten in demselbenauf dessen Mittelpunkte sitzen und unter seinen Füßen dieVolksrvmän. I!. 4