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und Schuhschlcifcns mit den Füßen aus dem Boden mach-ten, so daß mich däuchte, sie wollten die Fußstapfen wiederaustilgen, die sie während der Raserei getreten hätten. AmSchweiße, der ihnen über die Gesichter floß, und an ihremGeschnauft konnte ich abnehmeu, daß sie sich stark verarbei-tet Hallen; aber fröhliche Angesichter gaben zu verste-hen, daß ihnen solche Bemühungen nicht sauer angckommenwaren.
Ich hätte trefflich gern gewußt, wohin doch das när-rische Wesen gemeint sein möchte? Ich fragte deswegenmeinen Kameraden und vermeinten aufrichtigen vertrautenHcrzensbruder, der mich erst kürzlich das Wahrsagen gelehrthatte, was solche Wuth bedeute? oder wozu dieses rasendeTrippen und Trappen angesehen sei? Dieser berichtete mirfür eine gründliche Wahrheit, daß die Anwesenden sich verein-bart hätten, dem Saale den Boden mit Gewalt einzutrctcn.„Warum vermeinst du wohl," sagte er, „daß sie sonst sotapfer tummeln sollten? Hast du nicht gesehen, wie sie vorKurzweile die Fenster schon ausgcschlagen haben? Eben sowird es auch diesem Boden ergehen." „Herr Gott!" ant-wortete ich, „so müssen wir ja mit zu Grunde gehen undimHinunterfallcn, sammt ihnen, Hals und Beine brechen!"„Ja," sagte mein Kamerad, „darauf ist's abgesehen, undda geheim sic sich den Teufel darum. Du wirst sehen,wann sie sich also in Todesgefahr begeben, daß Jeder einehübsche Frau oder Jungfer erwischt; denn man sagt, espflege den Paaren, die also zusammenhaltend falle», nichtso bald wehe zu geschehen." Indem ich dies Alles glaubte,überfiel mich eine solche Angst u.nd Todessorgc, daß ich nichtmehr wußte, wo ich bleiben sollte. Und als die Mustkan-