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das harte Leben, das ich bei demselben übcrstanken hätte,wären vcrwundcrungswürdig und allein wcrth, nicht alleinmeine Ungeschicklichkeit zu gedulden, sondern auch mich demfeinsten Edelknaben vorzuziehcn. Weiter erzählte er, daßder Einsiedel alle seine Freude und Ergötzlichkeit, auch höch-stes Belieben an mir gehabt hätte, weil ich, wie er öftersgesagt, seiner Liebsten von Angesicht so ähnlich sei, und daßer sich oft über meine Beständigkeit und meinen unverän-derlichen Willen, bei ihm zu bleiben, und sonst noch überviele Tugenden, die er an mir gerühmt, verwundert hätte.Kurz, er konnte nicht genugsam aussprechen, wie er miternstlicher Jnbrünstigkeit kurz vor seinem Tode mich ihm.dem Pfarrer anempfohlen und bekannt Härte, daß er michso sehr als sein eigenes Kind liebe.
Dieses kitzelte mich dermaßen in den Ohren, daß michbcdünkte, ich hätte schon Ergötzlichkeit genug für alles das-jenige empfangen, was ich bei dem Einstedel ausgestandcnhatte. Der Gouverneur fragte: ob sein seliger Schwagernicht gewußt hätte, daß er der Zeit in Hanau commandirc?„Freilich," antwortete der Pfarrer, „ich habe es ihm selbstgesagt. Er hat es aber -— zwar mit einem fröhlichen Ge-sicht und kleinem Lächeln — so kaltsinnig angehört, als ober niemals einen Ramsch gekannt hätte, also daß ich michnoch, wenn ich der Sache nachdcnke, über dieses MannesBeständigkeit und festen Vorsatz verwundern muß, wie ernämlich hat über sein Herz bringen können, nicht allein derWelt abzusagen, sondern auch seinen besten Freund, de» erdoch in der Nähe hatte, so ganz und gar aus dem Sinnezu schlagen." Dem Gouverneur, der sonst kein weichherzigesWeibergcmüth hatte, sondern ein tapferer hcldemnüthiger