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können, wie andere große Herren zn thun pflegen, auffüh-ren, sondern er nahm Eichenholz dazu, welcher nützliche edleBaum, als aus welchem Bratwürste und fette Schinkenwuchsen, bis zu seinem oollständigen Alter über hundertJahre erfordert. Wo ist ein Monarch, der ihm dergleichennachthut! Wo ist ein Potentat, der ein Gleiches iillsWerk zu richten begehrt! Seine Zimmer, Säle und Ge-mächer hatte er inwendig vom Rauche ganz erschwarzcnlasse», nur darum, weil dies die beständigste Farbe von derWelt ist und ein derartiges Gemälde bis zu seiner Vollen-dung mehr Zeit braucht, als ein künstlicher Maler zu seinentrefflichen Kunststücken erheischt. Die Tapezcrcicn warendas zarteste Gewebe auf dem ganzen Erdboden, denn dieje-nige machte flc uns, die sich vor Alters vermaß, mit derMinerva selbst »in die Wette zu spinnen. Seine Fensterwaren keiner andern Ursache halber dem Sanct Nitglas ge-widmet, als darum, weil er wußte, daß ei» solches (Papier),vom Hanf- oder Flachssamen an zu rechnen, bis cs zu sei-ner vollkommenen Verfertigung gelangt, weit mehr Zeitund Arbeit kostet, als das beste und durchsichtigste Glas vouMuran; denn sein Stand machte ihm ein Belieben zuglauben, daß alles dasjenige, was durch viele Mühe zuwegegebracht würde, auch eben darum höchst schätzbar und destoköstlicher sei; was aber köstlich sei, das sei auch dem Adelam anständigsten und stimme mit demselben am allerbestenüberein. Anstatt der Pagen, Lakaien und Stallknechtehatte er Schaafe, Böcke und Säuen, welche alle fein or-dentlich in ihre natürliche Livcrci gekleidet waren und mirauch oft auf der Weide aufwartctcn, bis ich, ihres Dienstesmüde, sie von mir jagte und Heimtrieb. Die Rüst- oder