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Läuft der Strahl, aus Gold entspannen,
In ein Spinnenfädchen aus?
Ist das Glück, das ich gewonnen,
Ein geträumter Götterschmauß? —
Holdes Bild, das jede StundeVor der Fantasie mir schwebt,
Sag', ob auf dem ErdcnrundeDein wahrhaftes Urselbst lebt?
Bist du wesenlos und nichtig? —
Täuschung, die mein Hirn gebar? —
Oder stellest du mir richtig
Ach! — mein Schwabenmädchen dar? u. s. w.
Aber ich werde mich nun wohl hüten, das Lied aus-zusingen. Das Schrecken über das Schicksal meinesErsten hat mir die Zunge gelähmt, die Kehle heiser ge-macht. Gesetzt, es könnte sich auch ohne Uebelstand vordem Publicum sehn lassen, so läßt man ja doch nichtalles, was nicht übel steht, sogleich gern vor dem Pub-licum sehen. Jedem quecksilbernen Diener der Publici-tät, der wider Wissen und Willen der Interessentendergleichen für die Presse wegkapert, könnte ich von Her-zensgründe wünschen, daß er, wie Lochs Weib, zur Salz-säule würde. Doch weg mit den OciioZis, wenn sienicht mehr zu ändern sind! Das hübsche Schwaben-mädchen ist mir ein angenehmer Refrain.
Also hübsch ist es doch, und offen, und mun-ter, und helld enkend, und allerliebst? Nun, daSwäre ja alles ganz herrlich, wenn es nur noch ein kleinfein wenig ausgemahlt wäre. Du lieber Himmel, auf