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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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Läuft der Strahl, aus Gold entspannen,

In ein Spinnenfädchen aus?

Ist das Glück, das ich gewonnen,

Ein geträumter Götterschmauß?

Holdes Bild, das jede StundeVor der Fantasie mir schwebt,

Sag', ob auf dem ErdcnrundeDein wahrhaftes Urselbst lebt?

Bist du wesenlos und nichtig?

Täuschung, die mein Hirn gebar?

Oder stellest du mir richtig

Ach! mein Schwabenmädchen dar? u. s. w.

Aber ich werde mich nun wohl hüten, das Lied aus-zusingen. Das Schrecken über das Schicksal meinesErsten hat mir die Zunge gelähmt, die Kehle heiser ge-macht. Gesetzt, es könnte sich auch ohne Uebelstand vordem Publicum sehn lassen, so läßt man ja doch nichtalles, was nicht übel steht, sogleich gern vor dem Pub-licum sehen. Jedem quecksilbernen Diener der Publici-tät, der wider Wissen und Willen der Interessentendergleichen für die Presse wegkapert, könnte ich von Her-zensgründe wünschen, daß er, wie Lochs Weib, zur Salz-säule würde. Doch weg mit den OciioZis, wenn sienicht mehr zu ändern sind! Das hübsche Schwaben-mädchen ist mir ein angenehmer Refrain.

Also hübsch ist es doch, und offen, und mun-ter, und helld enkend, und allerliebst? Nun, daSwäre ja alles ganz herrlich, wenn es nur noch ein kleinfein wenig ausgemahlt wäre. Du lieber Himmel, auf