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pitulation unrecht ist. Ich dachte eine Strophe zwischenzu schieben, daß Lenore wäre nach Haus transportier wor-den; finde es aber in der Thal unnütz. Es würdeweiter nichts, als lang gedehnte Kauerei und Erzählungseyn, die nichts Interessantes hätte. Immerhin magman die Scene, wo die Worte der Verzweiflung aus-gestoßen werden, nicht wissen. Was liegt dran, zu wis-sen, ob die Scene unter freiem Himmel, oder in derKammer ist? Das macht nichts zur Sache. Auch istLenore unstreitig, da es nun nachtschlafende Zeit ist, inihrer Schlaskammer; und warum soll man dem Leserden Transport hierher sagen? Das kommt mir vor, alswie: den Ersten erhoben sich Ihre Kaiserliche Majestätnach Wetzlar; den Zweiten brachen sie von da wiederauf, und erhoben sich nach . . .
Str. 11. muß es heißen:
Bei ihm, bei ihm ist Seligkeit,
Und ohne Wilhelm Hölle.
Sonst kommt ist, ist, zu oft. H erz li eb st er ist, dauchtmir, recht balladisch und gut. Str. 15. Nicht 'rein.Str. 16. Klirrt der Sporn, habt Ihr Alle, so vieleurer tadeln, krevo manu, Unrecht. Nicht des Reims,sondern der Sache wegen ist's da. Man muß sich inden Spornen eines Gespenstes eine magische Kraft vor-stellen. Alles erinnert ihn, zu eilen, der Rappe, derSporn fängt von selbst an zu klirren, als wär' er begie-rig, wieder zu stacheln. Ach! ich merke, Ihr seht undbegreift die tiefe Vortrefflichkeit noch nicht allenthalben.
Was soll ich aber mit den beiden Zeilen Str. 19anfangen? Ich weiß bis jetzt noch nichts. Vielleicht