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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
Seite
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chen schleppte. Das Hurrah! büß' ich auch ungernein. Wie ersetzen wir aber nun? Wieder aus der altenBallade: „Graut Liebchen?" — „Nein, ich bin ja beidir!" Und nun fortgesahren:

„Graut Liebchen auch vor Tobten?

Graut Liebchen?" — „Sollte grauen mir?"

Oder:

„Graut Liebchen auch?" — „Wie sollte mir?

Ich bin, mein Wilhelm, ja bei dir." —

Ich geb' Ihnen nur die rohe Idee. Sie werden schonwas draus machen, wenn sie gut ist. — Nun noch,Str. 28, scheint uns der Uebergang zu rasch. Eine neueStrophe könnte sie einleiten, wie die Scene mehr be-zeichnen. Str. 27 spricht so der Reiter; Str. 28. wie-der, Doch ich fordere wohl zu viel. Wo ich nichtwidersprochen, sind wir mit Ihren Aenderungen-und Recht-fertigungen ganz zufrieden. Wider den ganzen Schlußist kein Wort zu erinnern. — — Es ist spät. Ichwill bis morgen früh aufhören; vielleicht fallt mir da

noch was ein.-Aber doch noch eins. Str. 26.

Das Prasseln scheint uns nicht das rechte Wort,aber wir suchen vergebens das rechte; rasseln auchnicht. Die Geister prasseln nicht. Das husch mahltvortrefflich. Hinten nach gefahren vielleicht; aber wo

kriegen wir nun den Reim?-Guten Morgen!

Ich weiß nicht gleich was mehr. Und vor der Predigtmuß der Bote aus dem Thor, sonst kommt er erst umMittag und das ist zu spät. Adio!

Boie.