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hatte, und dem Könige jetzt die Thore willig «öffnete,entschieden für den Entschluß, hier zu bleiben, undabzuwarten, was für günstige Gelegenheiten die vielenEmpörungen, woraus man hoffte, etwa darbieten möch-ten. Entweder aus Nachlässigkeit, oder aus Mangelan Zeit, hatten es die Schotten unterlassen, die gehö-rigen Anstalten zur Verlheidigung der Stadt zu treffen,als die Nachricht einlief, daß der furchtbare Crom-well, dessen Heer auf seinem Zuge von allen Seitenher Verstärkung erhalten hatte, kaum noch eine halbeTagereise entfernt wäre. Jetzt war es zu spät, nochauf Befestigung zu denken. Cromwell verlor beiseiner Ankunft keinen Augenblick, die gehörigen Anord-nungen zum Angriffe zu machen, und sicherte zu demEnde seinen Truppen den Uebergang über den FlußSevern. So bald die Landmiliz von Essex, Chefhireund Surry, bei vierzig taufend Mann stark, und vonstarken Corps regulärer Truppen unterstützt, angerücktwar, drang er am 3 . September, 1651 , dem Jahrs-tage der Schottischen Niederlage bei Dunbar, vonallen Seiten her auf die Schotten ein. Diese wurden,nach einem Gefechte von wenigen Stunden, in einersolchen Unordnung und Verwirrung in die Stadt zurückgetrieben, daß es den Engländern gelang, mit ihnenhinein zu dringen. Die von Lesley angeführte Rei-terei, die sich außer dem Gefechte hielt, suchte ihr Heilin der Flucht, und überließ das Fußvolk der Willkürdes Siegers.
In diesem Treffen wurde das ganze SchottischeHeer, sammt hohen und nieder» Officieren sowohl, als