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Bande des Convenants vereinigt wären. Fair fax,auch ein Presbyterianer, stimmte um so mehr mit ein,da er mit der neuen Verfügung, wodurch Crom wellihm an die Seite gesetzt wurde, mißvergnügt war.Fair fax war zwar, ungeachtet seines Presbyterianis-mus, in Ansehung sowohl politischer, als religiöser Ge-genstände, ein Mann von einer ungleich edlem Unbe-fangenheit der Gesinnungen, als der größte Theil seinerGlaubensverwandten. Er hatte gegen eine republika-nische Verfassung nichts einzuwenden, wofern sie nurvon einem ächten Geiste der Freiheit und Gerechtigkeitbelebt würde. Eben so wenig war er auch ein.Feindder Duldung, wofern die äußere Verfassung nur pres-bytcrianisch bliebe. Gleichwohl, gekränkt durch diegänzliche Ausschließung seiner Secte von aller geist- undweltlichen Landesregierung; täglich angestachelt, von seinemungestümen herrschsüchtigen Weibe, einer engbrüstigen, vonPriestern geleiteten Calvinistinn; dabei zu gewissenhaft,die öffentliche Treue zu verletzen und zu unwillig überdie, auf seine Kosten von dem Parlamente an Crom-well verschwendeten Ehrenbezeigungen: gerieth er un-glücklicher Weise in eine so widerwärtige Gemüthsstim-mung, daß er sich selbst eine Gewalt entschlug, dienothwendig in so rechtschaffenen Händen, wie die seini-gen, bleiben mußte, wenn die junge, noch nicht zurvollen Kraft ausgewachsene Freiheit nicht der Selbst-sucht ihrer minder tugendhaften Bekenner zum Raubewerden sollte. Er erklärte der Commission des großenSiegels, wie er seine vorige Bestallung durch die neueVerfügung für erloschen ansehe, und sich solcher Gestalt