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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
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und erklärte, daß es der Ausübung seiner Macht durchkeine Schottischen Aussprüche Schranken setzen lassenwürde. So wie man nicht gesonnen wäre, sich inSchottlands Angelegenheiten zu mischen, sondern dieEinrichtung der Regierung daselbst dem Belieben seinerEinwohner überließe, so wären auch die Engländer ent-schlossen, ihre Freiheiten, so weit Gott ihnen solches ge-stattete, zu handhaben.Sie glaubten, fügten sie hin-zu, daß das gegen den König beobachtete Verfahren,so wie auch das, welches sie noch gegen die übrigenHauptfeinde ihres Friedens zu beobachten gesonnen wären,zur Wohlfahrt beider Nationen gereichte. Wollten dieSchotten von diesen Umständen Gebrauch machen, ihreFreiheiten und Gerechtsame zu behaupten, so wären dieEngländer bereit, ihnen allen freundnachbarlichen - Bei-stand zu leisten. Uebrigens forderten sie selbige auf dascrnstlichste auf, Alles vorher auf das reiflichste zu über-legen, ehe sie einen Hader ansingen, der ihnen keinenVortheil bringen, wohl aber sie selbst und ihre Nach-kommenschaft in das Elend eines langwierigen Kriegesstürzen, und zuletzt unter das Joch eines Tyrannenund seiner Abkömmlinge beugen könnte."

Die Antwort auf die freundliche Erklärung undWarnung war so bitter, so beleidigend, so anmaßend,daß das Parlament die Schottischen Abgeordneten inVerhaft nahm,um, wie es sich ausdrückte, ihre Per-sonen vor der Gewaltthätigkeit des Pöbels sicher zustellen, und ihnen den Umgang mit allen denen abzu-schneiden, welche das in ihren Schriften enthaltene Giftdes Aufruhrs weiter zu verbreiten Lust haben möchten."

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