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ihm ausgesöhnt hatten, theils dm Unternehmern undden Soldaten."
Diese gänzliche Eroberung und neue EinrichtungIrlands vollbrachte die Republik England, seit O r-mond's zweiten Auftritte daselbst, in einem Zeiträumevon vier Jahren. Wir wenden uns nun zu den Thatenderselben gegen die Schottlands, mit welchen ein sofrühzeitiger Kampf nicht hätte vermuthet werden sollen,als gleichwohl schon vor der vollendeten EroberungIrlands Statt fand.
In Schottland herrschte allgemein der eifrigste Pres-byterianismus. Dieser hatte sich schon seit mehrerenJahren gegen die Anmaßungen der Königsgewalt aufdas äußerste gesträubt. Er hatte, als der unglücklicheKarl den Versuch machte, die bischöfliche Kirchenver-fassung in Schottland einzuführen, und damit die vonden Reformirten des Schweizerlandes entlehnte Einrich-tung des Religions- und Kirchenwesens daselbst zu ver-drängen, sich in seiner ganzen Kraft dagegen erhoben,und ungeachtet, eines wüthenden Ausstandes, dennochmit großer Ordnung, im Jahre 1637 jene Verbindungunter den Mitgliedern dieser Kirche zu Stande gebracht,welche unter dem Namen des Schottischen Convenantsso berühmt ist. Kraft derselben hatten alle Theilnehmernicht nur feierlich dem Papstthum, für welches man demHause Stuart zu viel Gunst beimaß, entsagt, sondernsich auch verpflichtet, allen Neuerungen in Religions-und Kirchensachen gegen Jedermann den kräftigstenWiderstand zu leisten. Gesinnungen und Handlungender Schottländer, wie diese, und Karls fruchtlose, ja