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erwähnte Commandant erschossen, und der Bischof vonEmly gehenkt. Selbst der Stadt-Mayor, wiewohl erein Werkzeug der Uebergabe gewesen war, konnte den-noch für vorherige Vergehungen der republikanischenStrenge nicht entgehen.
Groß und glänzend waren alle diese schnellen Erobe-rungen der jungen Republik in Irland; allein groß undunersetzlich war auch der Verlust, den sie um diese Zeitdurch I re t o ns Tod erlitt. Seine Anstrengungen währendder Belagerung von Limmeric hatten ihm eine Krank-heit zugezogen, woran er bald nach der Uebergabe derStadt starb. Zreton, einer der vorzüglichsten Män-ner, welche in der Republik England, und für dieselbeeine Rolle spielten, war der Sohn eines angesehenenPrivatmannes in Nottinghamshire. Seine erste undschon sehr frühe Jugendbildung erhielt er als Mitglieddes Dreieinigkeits-Collegiums in Oxford, woselbst erschon in einem Alter von sechzehn Jahren eine akademi-sche Ehrenstufe bestieg. Von da an wurde seine Er-ziehung, nach der Weise der damaligen Zeiten, in denso genannten Rechtshöfen, (Inns ok 6ourt,) vollendet.Kaum war der Kampf gegen die Hof-Tyrannei begon-nen, als auch Ire ton, einer der unerschrockensten Wider-sacher derselben, die Waffen ergriff, und sich unter dieFahne des Parlamentes in der Grafschaft Westmorlandstellte. Schnell erhob er sich vom Hauptmann zumObersten eines Regiments Reiterei, und durch Vorschubder Independenten wurde er General-Commissarius derneu eingerichteten Armee. Seine Fähigkeiten und Ge-schicklichkeiten waren so vorzüglich, daß man ihn ganz