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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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chen Nabal seine Aecker und Wiesen, scimmt den da-rauf weidenden Heerden, daß sie wohl Herrscherrechte,nicht aber Herrscherpflichten auszuüben, oder anstattdieser höchstens beliebige Gnaden zu verspenden haben,

ein Glaube, so oft genährt und gestärkt durch un-selige Lob- und Dankopfer tief gesunkener Menschheit!

zahllosse Mißgriffe und Unthaten, die dieser Glaubegebar; unverantwortliche Neuerungen wider die Grund-verfassung des Staates; tief gehende Anstalten, alleVolksfreiheit in geistlichen, wie in weltlichen Sachenumzustürzen, um auf ihren Trümmern den Thron will-kürlicher Gewalt zu erheben; arglistige Unterhandlungenund verdammliche Vertrage zu diesem Endzwecke ge-schmiedet, und zu eben demselben treulos wieder gebro-chen; Verschwendungen des Blutes, wie des Gutesseiner Völker, beleidigender DespotemHochmuth undunweiser Starrsinn selbst noch im äußersten Gedrängezahlreicher, bewaffneter, mächtiger, siegreicher, undgleichwohl mehr, als Ein Mal, Frieden, aber auchFreiheit verlangender Staatsbürger; hierzu noch Gefahrdrohende, durch erlaubte Anmaßungen kund gewordeneRänke und Bestrebungen Solcher, deren unedle Selbst-sucht bei uneingeschränkter Königsgewalt zu gewinnenhoffte: solche und ähnliche Ursachen waren es, welcheKarl den Ersten, König von England, Schottlandund Irland, endlich auf das Blutgerüst gebracht hatten»Umsonst verwendeten sich eifrigst die Mächte Frankreichund Holland, umsonst laut schreiend die Nation derSchotten, umsonst tief flehend die Königstochter, seineGemahlinn beim Parlamente, und sein Sohn bei der

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