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Aas, schaal, u. s. w. Fielen weg in Schaf, mal,Denkmal.
B.
Das überflüssige b, B. Ambe, u. s. w., wirdnur noch hier und da von alten Philistern geschrieben.
E.
Behielten wir in allen aus fremden Sprachen ent-lehnten Wörtern, wo es hergebracht ist, außer denGriechischen, wo es ursprünglich ist, und zwar vor a,o, u. Die Wörter, worin es sich vor ei, e, n, i, be-reits in ein c verwandelt hat, sind uns in solcher Ge-stalt schon allzu geläufig, als daß wir's ohne unange-nehmen Zwang abschaffen könnten. Also nicht Thuky-dides, Kppris, Kyklope, Kirke, u. s. w. In allenDeutschen Wörtern oder wo das Andenken an die Ab-stammung schon gänzlich erloschen ist, wie z. B. inKrone, blieben wir beim k.
D.
Die Verbindung mit t in dt scheint mir höchst wi-dersinnig. Es sollte eigentlich ein Mittel zwischen derWeiche des ersten und der Härte des letzten heraus-kommen. Das ist gleichwohl nicht, und kann es auchnicht sepn. Wir sprechen die Sylben worin wir's ge-brauchen, gemeiniglich ganz hart und scharf aus. Erist todt. Warum nicht tot, die Toten, töten? ImSubstantiv, der Tod, ist es die fast allgemeine Schreib-art der Besten, das t wegzulassen. Und so muß esauch seyn, weil ich nicht des Todtes, sondern des To-des declinire. Die Stat; die State; das Brot; derSchmid, des Schmiedes. In gesandt, verwandt, u. s. w.