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unserer Sprache und Schreibart bringen, wenn wirdie uns vor allen Nationen eigene Unart, es mitKleinigkeiten nicht so genau zu nehmen, nicht oble-gen? Nicht die Sylbe, ja nicht einmal der Buchstabsollten unserer Aufmerksamkeit zu geringe seyn. Werdes Hellers nicht achtet, gelangt nicht zum Thaler,ist ein Sprüchwort in Jedermanns Munde. Wir be-folgen es auch oft bei andern Gegenständen bis zurUebertreibung. Warum denn hier gar nicht?
Ich frage nun nur noch, ob die gerügten Fehlerwohl solche Eigenheiten des Kanzclley-Styles sind,die man ihm nicht füglich nehmen darf? Wird mannicht im Stande seyn, jene Präsentation richtiger, rei-ner, fließender und überall wohlgefälliger abzufassen,ohne gleichwohl den Dichter oder schönen Geist zu ver-rathen, der freilich, wie alle wahren Dichter undschönen Geister selbst am besten wissen, aus Aufsätzendieser Art nicht hervorblicken darf? Wir wollen esdoch — noch ein Mal Wunders halber! — versuchen.
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Zu dem durch die neuliche Versetzung, (oder im-merhin auch Translocation. — Denn ich binweit davon entfernt, es mit dem Purismus in Auf-sätzen dieser Art so genau zu nehmen, oder ihn vol-lends gar bis zur Ziererei zu übertreiben.) Also: Zudem hiesigen, durch die neuliche Translocation desPredigers M. N. nach N. erledigten Pfarramte stelleich hiermit, Kraft meines Patronat-Rechts, welchesaus den beglaubten Beilagen — erhellet, den Candi-daten N. dar. Da sich derselbe als Landcskind, das