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ziehung des von dem in vom war hier auch nichtsweniger, als zweckmäßig. Der Gang des Verses mußtealso nothwendig erleichtert werden; und dies konntesehr schicklich durch Hinwegwerfung des sehr entbehr-lichen Schooßes geschehen. Denn es versteht sichwohl von selbst, daß die Kinder nirgends anders, alsim Schooße empfangen werden. Auf diese Weise wurdeRaum für das nothwendige von dem gewonnen.Aber auch die Zusammensetzung in Himmelsgattenist dunkel, und wenn ich recht angeben sollte, was siesagen soll, so würde ich in Verlegenheit seyn. Ichwollte erst hohen Gatten setzen, allein das erinnertan die hohen Häupter im diplomatischen Style. Je-der Ausdruck aber, dessen sich dieser und der Kanzel-lci-Styl bemächtigen und zu häufig bedienen, ist fürdie Poesie beinahe verloren. Das gewählte alte Worthehr scheinet das einzige treffende für den Aether zuseyn, welches sich durch ein anderes so leicht nicht er-setzen lassen dürfte. V. 7 ist des ersten HainesSchatten in den ersten Maienschatten ver-wandelt, um die mehrmaligen Erwähnungen des Hai-nes in der Nachtfeier zu vermindern. — Der selte-nere Ausdruck Ncugeborne, V. 8, mag zwar statt-licher klingen, als der so gewöhnliche anspruchslosedie schönsten Kinder, und ein poetischer Schaalen-beisser möchte meinen, Wunder! was er daran ver-loren hätte. Allein er hat daran weiter nichts verloren,als eine ganz leere Schaale; oder wenn etwas darinist, so ist cs eher Würmerunrath, als sonst etwasGutes. Der Ausdruck sagt im Grunde nichts, weil