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Mit einem ernsten Angesicht
Bestieg ich dieses Roß, und ritt, (ich hielt's für Pflicht!)Bei Tag und Nacht, und über Stock und Stein,
Den Weisheitstempel aufzusinden;
Ach aber, ach! ich fand ihn nicht.
Jetzt seh' ich wohl die Ursach' ein:
Ich ritt, was leugn' ich's noch? im Blinden!
Sonst hött' ich wohl den Fußsteig sehen müssen,
Der zwischen zwei bcblümten FlüssenAuf Rasen hin zum Tempel lief u. s. w.
Ich mahlt' euch gern das ganze BildDes Hagestolzen redlich aus;
Doch war' es einst vielleicht ein SchildVor seines Mahlers eignes Haus!
So mahl' es denn ein Ehmann aus.
Doch laß den ersten Umriß nochMit diesem Seufzer mich beschließen:
Ein traurig Ding ist's wahrlich doch,
Das Leben ledig zu genießen!
Und so beschaut, wird, wie ich meine,
Des Griechen Antwort richtig seyn:
Nimm eine Gattinn, oder keine.
Es wird dich Beides oft gereun!
So ist's. Das Glück hat immer Mangel,
Die Freud' ist unstät auf der Erde;
Allein der Mensch ist Mensch, nicht Engel,
Damit er erst zum Engel werde. U. s. w.
Eine solche Reimstellung ist mir ein allzu verworre-nes regelloses Glockenspiel.