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Ein Schluß hieraus kann schwerlich mich bekriegen.Nicht Geisteslust nur schlürfet der Poet!
In seiner Kunst muß auch ein Adel liegen,
Der in das Herz des Künstlers übergeht.
An solch ein Herz vertraulich sich zu schmiegen,Scheint räthlicher für manche Majestät,
Als vom Vezier, vom Mufti und von BassenAnbeten und — verrathen sich zu lassen.
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Der Poesie spricht zwar Herr Heinrich Campe,
Der Rathpapa, nicht allzu viel zu gut!
Beleuchtet sie mit der bewußten LampeDer Aufklärung, und warnt sein junges Blut *)Ihm gilt es mehr, was etwa Heinrich Hampe **),Der Collecteur, der Welt zum Besten thut,
Deß Nahrungsfleiß in Briefen unfrankiretDie halbe Welt mit Loosen bombardiret.
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Doch, däucht mir, hat der Schach der Pädagogen,Wiewohl recht gut bezahlt für Rath und That,
*) — Sinnet :>Ita mente repostnmlnäicinm pnriäis . . .
Ein Lotterie-Collecteur in Braunschweig, der sich vonder verächtlichen Unart vieler und sonderlich BraunschweigischerCollecteurs, unverlangte Lotterie-Loose nach Anleitung desAdreß - Kalenders umher zu versenden, durch des seligenMusäus Moralische Kinderklappcr noch nicht hat bessernlassen.