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meine Liebe klammern wird. Denn so lange er lebt,bin auch ich nur halb gesund. Durch nichts, als seinenTod, kann ich ganz genesen.
Erster Mörder.
Ich bin einer, den die Hundestreiche und Püffe derWelt so aufgehetzt haben, daß ich ihr zum Trotz Allesunternehme.
Zweiter Mörder.
Und mich hat das Unglück so herum und so müdegezaust, daß ich mein Leben gegen eine Stecknadel auf-setze, um es dadurch entweder zu verbessern, oder garhinterher zu verspielen.
Macbeth.
Nun, ihr wißt also Beide, Banko war euer Feind.
Beide.
Nicht anders, gnädigster Herr!
Macbeth.
So ist er auch der meinige; und das mit so blut-dürstigem Hasse, daß jede Minute, die sein Daseynverlängert, das meinige in Gefahr setzt. Ob ich ihmnun gleich meine Gewalt blank und bar zeigen, undihn aus meinem Angesichte vertilgen könnte, so magich's doch um gewisser gemeinschaftlicher Freunde willennicht thun, deren Zuneigung ich nicht gern verlierenmöchte. Ich muß den Fall Desjenigen beweinen, denich selbst nieder schlug. Daher bedarf ich eures Bei-standes, um die Sache aus besondcrn wichtigen Grün-den vor den Augen der Welt zu verbergen.
Erster Mörder.
Wir stehen zu Dero Befehl.