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das Pünktlichste! Und doch noch oben drein: Glückauf, König dereinst! — Es ist doch wohl kein Gold-sund im Traume? ,
Macbeth.
So viel ist und bleibt ausgemacht, daß sie mehr,als Sterbliche wissen. Als ich vor Begierde brannte,mehr von ihnen zu erfahren, zerflossen sie in Luft,und verschwanden. Wird das Ende so gewiß undschnell erfüllt, als der Anfang, so kannst du, meineThcure, dich deiner so nahen Mitanwartschast zu derverheissenen Herrlichkeit freuen.
Lady.
Ha! Deine Erzählung rückt mich weg aus dieserunwissenden Zeit; und die Zukunft ist schon um mich,wie Gegenwart! — Aber — Macbeth! Macbeth! —Ich fürchte, ich fürchte deine milchichte Gemüthsart.Sic ist zu voll von menschlicher Güte, um den nächstenWeg einzufchlagen. Du möchtest gern groß seyn, bistnicht ohne Ehrgeiz; aber ohne die Bösartigkeit, dieihn begleiten sollte. Was du sehnlich wünschest, daswünschest du noch immer gewissenhaft; möchtest gernmit Unrecht gewinnen, und doch nicht falsch spielen.Nicht wahr, Macbeth, du möchtest gern das Ding,welches dir zuruft: Das mußt du thun, wenn du
mich haben willst! Das! wovor du dich mehr fürchtest,cs zu thun, als du wünschest, daß cs ungcthan bliebe! —Macbeth.
Nur Geduld! Es läßt sich weiter davon sprechen.
' Jetzt laß uns zu seinem Empfange bereit seyn. Dun-can muß bald ankommen.
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