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In seinem Schiff kam Kolgorm an, und Korkul-Suran, der Muschelfürst. Von J-Thorno kamen dieBrüder her, zu werben um des wilden Tormoths Son-nenstrahl. Sie sah sie in ihrem tönenden Stahl. IhrHerz hing an dem himmeläugigen Kolgorm. Ul-Loch-lins nächtliches Auge sah das Händeringen von Strina-Dona.
Die Brüder runzelten die Stirnen ergrimmt; be-schossen mit feurigen Blicken sich; und wandten sichweg. Und Jeder schlug auf seinen Schild; und JedesHand bebt' an dem Schwert. Sie klirrten in denHeldenkampf für dich, langlockige Strina-Dona!
Korkul-Suran siel im Blut. Auf seinem Eilandwüthete der Vater in seiner Kraft. Er bannte Kolgormvon J-Thorno, zu irren nach allen Winden. AufKrothmo-Kraulos felsiger Flur wohnt' er an fremdemStrom. Doch lebte der König nicht trüb' allein, denndu warst nahe, o Strahl des Lichts, du Tochter deshallenden Tormoth, weißarmige Strina-Dona!"
K a t h - L o d a.
Ein Gedicht.
Dritter Duan.
Von wannen kommt der Strom der Jahre? Wohinentrollen sie? Wo bergen sie in Nebelgewand diemannigfarbigen Seiten?