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erblickt im Getümmel seines Heers, hell, wie derMorgenstrahl auf der Wolke des frühen Regens.
H i d a l l a n.
Verhülle, du Nebel des Küstern Krona, verhülledes Jägers Pfad. Verbirg vor meinen Augen seinenGang, und laß mir den Feind vergessen seyn. DieReihen der Schlacht sind zersprengt. Kein Drang istmehr um seinen tönenden Stahl. O Karun, rolle inBlut dahin; denn der Fürst der Schaaren erlag.
K o m a l a.
Wer siel an Karuns grasigem Strand, o Sohnder wolkigen Nacht? War er weiß, wie ArdvensSchnee? Und blühend, wie der Regenbogen? Glichsein Haar dem Nebel des Hügels, sanft gekräuselt imSonnenglanz? War er gleich dem Donner des Him-mels im Kampf? Schlank, wie das Reh der Wüste?
Hid allein.
O, möcht' ich erblicken sein Liebchen, hold vomFelsen herab sich lehnend! Ihr Aug' in Thränenröthlich und trübe, und halb in die Locken die blühendeWange verhüllt! Erhebe dich, liebliches Lüftchen, dieschweren Locken aufzuwchn, daß mir glänze ihr weißerArm, und die Wange, so lieblich in Gram!
Komala.
Und siel denn Komhals Sohn, du Mann der trau-rigen Botschaft? Der Donner umrollt die Gebirge! —Auf feurigen Schwingen fliegt der Blitz! Doch Ko-mala schrecken sie nicht; denn ihr Fingal erlag. Sprich,Mann der traurigen Botschaft, siel der Jertrümmrerder Schilde?