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barmte sich seiner. Denn jählings erhob sich ein Wind,stürmt' auf das Kreuz los, und stürzt' es mit sammtdem Felsenstücke, worauf es stand, nieder. Abroko-mas siel in die Fluchen; allein diese fügten ihm keinLeid zu. Ohne daß ihn seine Bande verhindert, oderdie Ungeheuer des Stromes beschädiget hätten, trugenihn die fortstcömenden Wellen bis zur Mündung desFlusses hinaus in's Meer. Dort fingen ihn die Wäch-ter auf, und brachten ihn abermal als Einen, derseiner Strafe entfliehen wollen, vor den Statthaltervon Aegypten. Dieser, der nun noch heftiger über ihnergrimmte, und ihn um so schuldiger hielt, gebot, einenScheiterhaufen aufzurichten, und den Abrokomas zuverbrennen. Und schon war Alles bereitet, der Schei-terhaufen an der Mündung des Nil aufgerichtet, Abro-komas darauf gesetzt, und die Flamm' angeleget. Ebenwollte die Flamme den Körper ergreifen, als Abro-komas noch ein kurzes Gebet für seine Erlösung vondem herein drohenden Tode that. Sogleich entschwollder Nil seinen Ufern, strömte herbei, und löschtemit seinen Fluchen die Flamme des Scheiterhaufens.Diese Begebenheit schien allen Zuschauern ein Wun-der zu seyn. Nun führte man den Abrokomas aber-mal zum Statthalter, erzählt' ihm, was sich zugetra-gen, und wie der Nil ihm zu Hülfe gekommen.Erstaunt über diese Begebenheit, befahl dieser, denJüngling in Verwahrung zu bringen, und ihn bestenszu verpflegen. „Bis wir, fügt' er hinzu, erfahren, werdieser Mensch sey, daß sich die Götter seiner so außer-ordentlich annehmen."