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Auch befürchtet er jetzt der wüthcnden Troer Umrin-gung,
Denn es bekämpften ihn viele der Starken, mit Lan-zen bewaffnet.
Diese trieben, sogroß er war, so tapfer und glorreich, 625Dennoch ihn von sich. Er schritt, der Uebermachtwankend, zurücke.
So arbeiteten diese sich durch die gewaltige Feld-schlacht.
Tlepolemen, Herakles Sohn, den Großen, den Starken,Sprengt' jetzt die Macht des Geschicks auf den götter-gleichen Sarpedon.
Als ganz nahe bereits der Eine dem Andern zu-schritt, 630
Jener der Enkel, und dieser der Sohn des Wolken-versammlers,
Da sprach gleich zuerst Tlepolemos also zu diesem:
O Saperdon, Berather der Lykier, welche Gewaltzwingt
Dich unkundigen Mann, im Schlachtgesilde zu zittern?Fälschlich nennet man dich des donnerbewaffneten JeusSohn. 635
Denn wie weit stehst du noch jenen Helden zurücke,Welche Kronion zur Zeit der Aelterväter erzeugt hat!Solchen zurück, wie, laut der Sage, der starke HeraklesEr, mein Vater, war, der Muthige, Löwcnbeherzte!Mit sechs Schiffen nur und nur sehr wenigen Män-nern 640
Zog er einst einher, Laomedons Rosse zu holen,
Und verheerte die Stadt, und verödete Ilions Straßen.
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