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Mehr verschmerzen; und mir gewährst du unendlichenRuhm nun! 285
Unerschüttert aber versetzte der starke Tydeides:
Fehltest! Trafest mich nicht! Ihr aber dürstet wohlschwerlich
Ruhn, bevor nicht Einer zum mindesten stürzend mitBlute
Ares sättigen wird, den unermüdlichen Krieger.
Also sprach er, und warf. Athene lenkte das Waf-fen 290
Neben dem Aug' in die Nase; die weißen Zähne zer-spaltend,
Schnitt den Rand der Zunge das unverschartete Erz ab;
Und die Spitze drang hervor am untersten Kinne.
Siehe, nun stürzt' er vom Wagen, und über ihmklirrte die schöne
Strahlende Rüstung; es fuhren die schnellgeschenkeltenRosse 295
Schaudernd zurück; und ihm entschwanden Leben undStärke.
Aber herzu sprang jetzt Aineias mit Schild und mitLanze,
Fürchtend, es möchten die Griechen den Leichnam nachsich entreissen;
Und er vertrat ihn umher, wie ein Löwe, der Stärkevertrauend,
Hielt den langen Speer und den allgeschlichteten Schildvor. 300
Jeglichen, welcher sich nahte, zu tödtcn begierig, er-hob er