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Laut zu Apollon, dem Sohne der lockenlieblichenLcto:
Höre mich, Silbcrbogncr, o du, der du Chrpse um-schirmest,
Sammt der herrlichen Killa, und Tenedos mächtig be-herrschest,
Smintheus! Hab' ich dir je den holden Tempel be-kränzet,
Je dir fette Hüften verbrannt von Farren und Zie-gen : 40
O so erfülle nun auch mir dies mein Herzcnsver-langen!
Räch' an den Danaern meine Zähren mit deinen Ge-schossen !
Also fleht' er; und ihn erhörte Phoibos Apollon.
Sieh, er entfuhr den Höhn des Olympos, zornigenHerzens,
Ueber der Schulter den Bogen und doppelt verschlosse-nen Köcher. 45
Hell erklangen die Pfeil' an der Schulter des Innig-ergrimmten,
Als er daher sich schwang. Er aber zog wie die Nachther;
Hielt unfern der Schiffe, und sendete sein Geschoß ab.
Grausenvoller Klang entging dem silbernen Bogen.
Erst erlegt' er die Mäuler und hurtigen Hunde derGriechen; 50
Aber bald bezielt' er auch Sie mit den Todesgeschossen;
Traf, und rastlos flammte die Menge der Leichen-gerüste.