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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
Entstehung
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die Herausgeber dieser Schriften die Aufsätze cinrückenwollen, als warum ich sie wenigstens hiermit ersu-chen will.

Den Ton der Kritiken überlasse ich nach Zeit undGelegenheit der eigenen Laune eines Jeglichen, wie erihn vor dem Richterstuhle des Geschmacks und anständi-ger Sitten zu verantworten sich getrauet. Es vermehrtvielleicht die Lust an dem Geschäfte, wozu ich ermun-tere, wenn ich selbst allen Zwang erlasse. Auf einegelehrte Klopfechterei ist es zwar ganz und gar nichtangesehen, und ich mache mich keinesweges anheischig,auch nur auf eine einzige Kritik, wäre sie auch noch sogeschmacklos, fehlerhaft, ungerecht und beleidigend,schlechterdings zu antworten. Gleichwohl will ich mirauch mit dieser Erklärung die Hände nicht gänzlich ge-bunden haben, nach Gelegenheit und Muße mich überEines oder das Andere zu äußern, wenn mir Gewinnfür die Theorie der Kunst daraus zu entspringen schei-nen sollte. Vielleicht reizt auch wohl einmal die Erz-generalfelddummheit, denn die tritt ganz gewiß auchmit auf die Bühne, die Hohnlache zum Ausbruche,oder die Unverschämtheit zu einem Geißelhiebe. Wel-cher Mensch hat sich immer in seiner Gewalt? Wiedu mir, so ich dir! Huno voulam ÜLMU8, potimus-yuo vicissim. Aber oft wird das doch nicht so kom-men. Denn ich bin fast zu sehr schon an die ernstestille Verachtung dessen gewöhnt, welches die Hohnlache,oder die Geißel verdient. vixi.