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Heil und Frommen des Handwerks wohl in eine Artvon vollständiger Notariats-Kunst durch irgendeinen neuen Markuls, oder kritischen Beck, zusam-men getragen werden könnten. Wer mit weiter nichts,als einem solchen Formular-Urtheil andienen kann, derbemühe sich lieber ganz und gar nicht. Dagegen aberwerde ich den gründlichen, zergliedernden Kunstrichterund vollends gar denjenigen, welcher statt der mit Rechtgerügten Stellen wahre und offenbare VerbesserungenVorschlägen kann, im Geiste umarmen, Herzen undküssen. Sollte mir es übrigens nicht vergönnt seyn,jeden Ausdruck, jeden Vers irgend eines meiner Vor-gänger, den mir entweder Gründe, oder auch das Worteines Mannes von bewährtem Ansehn, als besser wer-den empfehlen können, künftig in meinen Text aufzu-nehmen? Denn da mir, wahrlich! fast mehr an derglücklichen Ausführung der Sache, als an der Ehremeines persönlichen Antheils gelegen ist, so will ichdiese gern mit dem ganzen Publicum theilen. Immer-hin sey es hernach nicht meine, sondern die Uebersetzungder ganzen Nation. Ich denke nicht, daß Jemand dieUmstände und das Aufheben, welche ich hier mache,übertrieben, abgeschmackt und lächerlich finden werde;er müßte denn anders die Kunst lebendiger Darstellung,so wie das edle, nicht Jedermann von Gott verlieheneSeclenvermögcn, worauf sie sich gründet, und eins derwichtigsten Mittel, deren sie sich bedient, die Sprache,die nie göttlich genug zu verehrende Sprache! sie, dastheucrste, heiligste Werkzeug des wirkenden Menschen-geistes, sie, welche zu allen andern Wissenschaften