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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
Entstehung
Seite
166
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der großen und für ein Deutsches Ohr völlig hinreichen-den Abwechselung, die wirklich, trotz allen Calumnian-ten, in diesen Versen liegt. Das werden Sie nunzwar schon von selbst, wiewohl noch dunkel, sehen,hören und fühlen. Aber ich will Ihnen das Dingnoch näher rücken. Sie sollen deutlich sehen, unddeutlich hören und fühlen, daß Ihnen Ohren undNerven gellen. Ich setze jene Verse nochmals, nachihren verschiedenen Cäsuren und Ruhepuncten, nachdem Auf- und Niedecschwunge ihrer Perioden, kurz,nach ihrer ganzen fähigen Abwechselung und mit Be-merkung des veränderlichen Zeitmaßes der Sylben selbsther. Das Maß sowohl der langen, als der kurzenSylben thcil' ich nur in drei Grade ab, wiewohl Siemir am Ende einräumen werden, daß cs sich noch vielweiter abstufen lasse.

Die langen Sylben bezeichne ich so:lang sssslänger ^7am längsten ^7

Die kurzen hcrgegen so:kurz

kürzer r,am kürzesten z.

Von den Zwittersylben, die kurz und lang gebrauchtwerden können, bemerk' ich diejenigen, die mehr lang,als kurz sind, mit und die, welche mehr kurz, alslang sind, mit 7^.

Nun einmal aufmerksam gelesen, gemessen, gewo-gen! Dann Buch zu! Unter'n Tisch mit dieser clas-