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Den Phylakus im Fliehn; und EurypplVersetzte dem Mclanthius den Tod.
Und Mcnclaus, mächtig in der Schlacht,
Ergriff hierauf lebendig den Adrast.
Ihm kollert' im Gefilde sein Gespann. 55
Verstrickt in einen Tamarindenstrauch,
Zcrbrach's des krummen Wagens Deichseln vorn,
Und sprengte durch das Blachscld nach der Stadt,Wohin erschrocken andre Rosse stöhn.
Adrast rollt' an das Wagenrad herab, 60
Mit seinem Antlitz vorwärts in den Staub.
Und hui! war der Atride da, und schwungDen langen Speer. Jedoch Adrast umschlangSein Knie, und fleht' also zu ihm empor:
Laß mir, Sohn Atreus, laß das Leben mir, 65Und nimm ein würdig Lösegeld für mich!
Mein Vater heim ist an Kleinodien,
Ist reich an Erz und Gold; hat mannigfachBereiteten Gcräths von Eisen gnug,
Davon er gern ein köstlich Lösegeld 70
Dir reichen wird, so ihm wird angefagt,
Daß noch sein Sohn aus euren Schiffen lebt.
So bat er, und erflehte das GefühlIn Mcnelaus Brust. Und schon befahlEr ihn der Hand des Waffenträgers an,
Ihn wcgzusühren auf's behende Schiff.
Doch Agamemnon sprang herbei, und schalt:
So, Zärtling du, so kümmert sich dein HerzUm deinen Feind? Ha! Trefflich that daheimAn dir der Troer! Nein! kein Einziger
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