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Und ihrer Stadt, und ihren Aeltcrn ein. 185
Flugs hüllte sie den Silberschleier um,
Und eilt', ein zartes Thranchen weinend, fort.
Zwo ihrer Dienerinnen, Klpmena
Und Aethra, folgten ihren Schritten nach;
Und bald erreichten sie das Skaerthor. 190
Fürst Priam, sammt den Aeltesten des Volks,Thymöt und Lampus, Panthous und Klyth,
Und Hiketaon, Mavors cdelm Zweig,
Benebst Antenorn und Ukalegon,
Zwei Weisen, saß hoch auf dem Skäerthurn. 195Vor Alter zogen sie zwar nicht zu Streit;
Doch galten sie als weise Redner noch.
Wie Grillen, sitzend auf dem Baum im Hain,
Herunter zirpen ihren Silbersang,
So saßen Troas Fürsten auf dem Thurn. 200
Als sie herauf Helenen steigen sahn,
Flog dies Geflister durch den ganzen Kreis:
Kein Wunder! Wenn so lang' um solch ein WeibGanz Griechenland und Troa UngemachErduldet hat. Bei Gott, den ewigen 205
Olymperinnen gleicht ihr Angesicht.
Doch aber fahre sie, so schön sie ist,
Nur immer hin, und nehme den VerderbVon uns und unfern Kindern mit sich fort!
So raunten diese. Priam aber rief 210
Helenen zu: Heran, mein trautes Kind,
Und setz' dich her! Sollst deinen ersten Mann,
Und deine Freund' und deine Magen sehn.
Komm nur! Du bist nicht Schuld; die Götter sind's,