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Die Meute rascher Hunde bellt, und nachEin Trupp von rüstig jungen Jägern setzt:
So freut' auch Menelaus sich, als erVoran den schönen Paris schreiten sah,
Und schwung, der Rach' am Falschen schon gewiß,Vom Wagen vollgerüstet sich herab.
Dem schönen Paris aber, als er ihnIm Vorheer schimmern sah, erschrak das Herz.Rasch wich er in's Getümmel seines HeersVoll Todesscheu zurück. Wie, wenn der HirtIm Waldgebirg' auf einen Drachen trifft,
Und, graß und grausend durch den ganzen Leib,Zusammen schrickt, sich aufrafft, und entrinnt:
So fuhr der schöne Paris grausenvollIn's Heer des stolzen Ilions zurück.
Und Hektor sah's und fuhr ihn scheltend an:Elender Wicht, mit aller Wohlgestalt!
Nichts, als Verführer! Nichts als Weibergeck!Daß du doch nie geboren, oder dochNur ehlos wenigstens gestorben wärst!
Das wollt' ich, das! Fürwahr! Weit besser wär's,Als aller Welt ein solches Schandmahl sepn.
Ha! Welche Lache der Achäer nunErheben wird, der ob der Schönheit dichFür Troas tapfersten Verfechter hielt!
Dich, dem's doch ganz an Muth und Kraft gebricht!He! Warst du der, als du Gefährten warbst,
Mit Reiseschiffen durch das Weltmeer fuhrst,
Keck unter fremdes Volk dich nisteltest,
Und eine Schöne, eine Heldenbraut,
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